Bikejoering |
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Autor: Maria |
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Allgmeines
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Bike- Joering ist mit den Sportarten Ski- Joering und Cani- Cross verwandt. Alle haben gemeinsam, dass man den Hund in ein Zuggeschirr (X- Back oder Pulka- Geschirr) steckt und mit ihm eine gewisse Distanz überwindet. Bei Ski- Joering ist der Hund vor einen kleinen Schlitten gespannt und der Mensch, der mit dem Schlitten verbunden ist, folgt seinem Gespann auf Skiern, dafür muss man ein ziemlich guter Langläufer sein. Beim Cani- Cross ist der Mensch direkt über ein Zugseil und das Geschirr mit dem Hund verbunden und folgt ihm im Dauerlauf. Beim Bike- Joering ist der Hund über ein Zuggeschirr und ein Zugseil sowie Ruckdämpfer entweder am Fahrradrahmen oder am darauf sitzenden Menschen verbunden. Dieser Sport verlangt sowohl vom Mensch als auch vom Hund eine gute Körperbeherrschung und Kondition. Diesen Sport kann man mit einem oder zwei Hunden machen. Mehr zu verwenden wäre untypisch außerdem kann man schon zwei kaum bändigen und ist oft schon einem auf Gedeih und Verderb Ausgeliefert auf dem Rad. Deshalb gilt: Eine gute Unterordnung ist Pflicht und sich gute Strategien für den Abbruch von Jagdtriebverhalten (wenn solches vorhanden ist) ausdenken. |
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Der Trail
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Zum Trail, die Bezeichnung für die Strecke in der Sprache der Schlittenhundführer (Musher), ist zu sagen, dass er möglichst nicht über Straßen, Beton oder Schotter führen sollte. Ebenso empfehle ich keine Touren durch Orte oder stark frequentierte Wanderwege. Man bedenke, dass man den Hund nur noch über Befehle beherrschen kann! Selbst ein gut gehorchender, absolut sozialer Hund könnte Leute durch das Zugseil zu Fall bringen oder seinen Menschen samt Fahrrad in die Passanten reinziehen, außerdem ist die Geschwindigkeit für so etwas zu hoch. Ich empfehle Wald, Wiese und Feld. |
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Das Geschirr
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Zum Geschirr. Huskygeschirre kriegt man für akzeptable Preise in unzähligen Internetshops. Beim Kauf sollte man, wenn man nicht weiß welcher Huskygröße der eigene Hund entspricht, den Hals- und Brustumfang sowie die Rückenlänge angeben. Ich benutze ein X- Back, es gibt aber noch V- und H- Back- Geschirre. Die Geschirre sind nach dem Buchstaben benannt in dessen Form die Riemen sich auf dem Hunderücken kreuzen. Ich habe lange recherchiert, aber einen wirklich markanten Unterschied zwischen den Typen habe ich nicht feststellen können, d.h. jeder Musher nimmt, was ihm zusagt. Das X- Back ist das älteste und der Klassiker unter den Geschirren. Das H- Back nimmt für sich Anspruch das rückenschonendste aller Geschirre zu sein. Das V- Back soll die Brust der Hunde mit besonders tiefem Brustkorb, wie die meisten Jagdhunde, am besten schonen. Meine Meinung ist, dass das alles eigentlich nur für Profis, wo die Hunde mehr als zehn Stunden am Tag im Geschirr gehen, wichtig ist. Wenn der Hund nur eine oder maximal zwei Stunden am Stück im Geschirr läuft, dann ist er mit jedem Geschirr gleich gut bedient, solange es gut passt und nicht rutscht. |
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Das Fahrrad
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Zum Fahrrad. Da sagt jeder etwas anderes. Axel Wandel schlägt in seinem Buch „Sport mit Hunden“ sogar die komplette Umrüstung des Rades vor. Aber ein klassisches Mountaine- Bike tut´s auch solange der Besitzer damit umzugehen weiß. |
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Die Kommandos
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Zu den Kommandos. Pflicht sind Kommandos zur Geschwindigkeitsregulierung und zum Richtungswechsel. Ich empfehle, dass man sich an die Kommandos der Musher hält. Über die Ausbildung von Huskys gibt es viele gute Seiten im Netz. Nur eins möchte ich zu den Kommandos noch sagen: Das mit dem Bremsen oder schneller werden lernt der Hund ziemlich flott, nur das mit den Richtungen, das ist schwierig und ich gebe selbst zu, dass ich nicht geschafft habe Moray das beizubringen. Mit einem kurzen Blick über Schulter orientiert er sich immer an meinem Vorderreifen ;-) |
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Rennen
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Über die Rennen habe ich leider noch nichts weiter in Erfahrung gebracht, also WER INFORMATIONEN HAT: HER DAMIT! Wie gesagt ich freue mich über Mails oder Anrufe! |
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