Rasseporträt Riesenschnauzer |
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Autor: Maria |
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Herkunft
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Der Riesenschnauzer stammt aus dem süddeutschen Raum. Er entstand aus Bauern- und Metzgerhunden. Der Riesenschnauzer hatte zahlreiche Aufgaben: er fing Mäuse und Ratten, diente seinem Herrn als Zugtier vor dem Wagen, bewachte Hab und Gut, trieb Kühe und bewachte Kutschen. 1909 wurde zum ersten Mal in München ein Riesenschnauzer unter dem Namen „rußiger (schwarzer) Bärenschnauzer“ ausgestellt. Während des Bierkrieges in München, als der Riesenschnauzer die Bierkutschen bewachte, trug er den Namen „Bierschnauzer“. 1913 begann die planmäßige Zucht des Riesenschnauzers und bereits 1925 wurde er offiziell als Diensthund anerkannt. |
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Wesen
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Der Riesenschnauzer, egal ob Rüde oder Hündin, besitzt ein hervorragendes Wesen. Er ist liebevoll, anschmiegsam und immer aufs Äußerste auf das Wohl seiner Familie bedacht. Er vereint Schnelligkeit, Ausdauer, Robustheit und Bärenkräfte in sich. Der Riesenschnauzer ist der Inbegriff der Wachsamkeit, jedoch ohne aggressiv zu sein. Ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein und ein Dickschädel gehören ebenfalls zu seinem Charakter, deshalb braucht der Riese eine konsequente Erziehung ohne unnötige Härte mit Geduld und Hundeverstand. Auch Klugheit prägt den Charakter des Riesen, er braucht viele unterschiedliche und anspruchsvolle Aufgaben. Mit einem Riesen sollte man von Beginn an die Qualitäten eines Rudelführers besitzen. Wer ihn jedoch erst einmal zum Freund hat, kann sich für immer in jeder Situation auf ihn verlassen. |
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Aussehen
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Der Körperbau ist quadratisch, kräftig und gedrungen. |
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